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EnEV-online in Facebook und Twitter GEG-Start | Nachrichten | > 12.06.2019

Soziale Medien als Chance:

EnEV-online informiert seit zwei Jahren auch auf Facebook und Twitter zu Energiethemen

© Foto: Bildschirmausschnitt Facebook.de


Kurzinfo: Nutzen Sie als Architekt, Planer oder Energieberater auch die Chancen, die soziale Medien wie Facebook oder Twitter bieten? Unser Experten-Portal EnEV-online.de ist seit 20 Jahren im Internet präsent. Wir erhielten alle die Jahre und erhalten auch nach wie vor viele Fragen über unser Kontaktformular. Deshalb waren für uns die sozialen Medien als "zusätzliches Tor für Fragen" aus Kapazitäts-Gründen keine wünschenswerte Option. Doch seit zwei Jahren sind wir nun in auch Facebook und Twitter präsent und berichten kurz von unseren überraschenden Erfahrungen.

Aufzählung

1. In Facebook kommen "EnEV-Häppchen" gut an

Aufzählung

2. Twitter eignet sich primär für politische Themen

Aufzählung

3. Fazit: Soziale Medien lohnen sich für EnEV-online.de
 

Aufzählung

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1. In Facebook kommen "EnEV-Häppchen" gut an

Kein Tag vergeht an dem wir nicht über unser Kontakt-Formular in EnEV-online Anfragen von Fachleuten, Bauherren, Eigentümern und Verwaltern erhalten. Wir bitten sie uns auch die Telefon-Nummer zu nennen, weil wir telefonisch schnell antworten können.

Wenn Fachleute sehr komplizierte Fragen stellen, verweisen wir auf unseren Online-Workshop für unsere Premium-Zugang Abonnenten. Hier können Sie kostenpflichtig Antworten zu Praxis-Beispielen erhalten, die auch für die anderen Abonnenten von Interesse sind.

Doch am häufigsten können wir auf die Fragen sehr schnell, kurz und bündig antworten und haben uns auch E-Mail-Vorlagen erstellt, weil manche Themen immer wieder erfragt werden, wie beispielsweise zu den Nachrüstpflichten im Baubestand oder zu der Berechtigung Energieausweise für Gebäude auszustellen.

Wer bei uns eine Frage über unser Online-Formular eingibt, kann auch ankreuzen, dass er damit einverstanden ist, dass wir über dieses Praxisbeispiel berichten ohne die Kontaktdaten zu nennen. Und dies ist genau die Brücke zu den "EnEV-Häppchen", die wir auf unserer Facebook-Seite veröffentlichen. Es sind Praxisfragen auf die wir kurz antworten und für die wir für weiterführende Informationen auf die entsprechenden EnEV-online Seiten verweisen.

Diese "EnEV-Häppchen" bewähren sich auch in Facebook. Den Erfolg kann man daran messen, wie viele Personen sich die einzelnen Beiträge ansehen und ob sich immer mehr Facebook-Leser dafür entscheiden unsere Seite zu abonnieren, damit sie per E-Mail erfahren wenn wir neue Informationen in Facebook veröffentlichen.

Auch können die Facebook-Leser die einzelnen Nachrichten mit einem Klick beurteilen, indem sie beispielsweise "gefällt mir" anklicken, sie kommentieren oder Fragen stellen. Dies hält sich jedoch in Grenzen unserer Erfahrung nach. Viel öfters kommt es vor, dass sie einen Beitrag "teilen", d.h. auch auf ihre Seite übernehmen. Das führt dazu, dass immer mehr Facebook-Leser den Beitrag sehen und auf EnEV-online Seiten für weitere Informationen klicken.

EnEV-online.de in Facebook

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2. Twitter ist primär für politische Themen von Interesse

Sicherlich wissen Sie es auch bereits: Donald Trump twittert sehr gerne! Mit diesen kurzen Nachrichten kann er die Menschen direkt über ihre Smartphones erreichen, ohne dass er Presseinformationen, Zeitungen, Fernsehen oder sonstige Medien zwischenschalten muss.

Auch hier, wie in Facebook veröffentlichen wir kurze Nachrichten mit Bild und einem Link zu weiteren Informationen in EnEV-online. Dabei haben wir mit unseren "EnEV-Häppchen" nicht so gute Erfahrungen gemacht sondern eher mit kurzen Meldungen von Tagungen, wie neulich auf den Berliner Energietagen.

Der Beitrag über die Aussagen von Bundesumweltministerin Svenja Schulze was der Gebäudesektor benötige hatte beispielsweise über 1.200 Impressionen (wie oft er für einen Leser angezeigt wurde). Auch hier können die Leser die Beiträge mit "gefällt mir markieren" oder auf ihre eigenen Twitter-Seiten übernehmen.

Am besten finden wir allerdings das Konzept von "Folge ich" und "Follower". Man kann also auswählen wessen Twitter-Seiten man "im Auge behalten will". Man wird per E-Mail verständigt, wenn diese einen neuen Beitrag veröffentlichen. Und an den "Follower" erkennt man wer einen schätzt und gut findet was man allgemein in Twitter veröffentlicht und einem deshalb als "Follower" folgt.

EnEV-online.de in Twitter

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3. Fazit: Soziale Medien lohnen sich für EnEV-online.de

Angesichts der Tatsache, dass wir über EnEV-online.de über die Anwendung und Fortschreibung der Energieeinsparregeln für Gebäude berichten lohnt sich für uns die Präsentationen in Facebook und Twitter.

Unsere Leserschaft sind die professionellen Anwender der Energiesparregeln - also Architekten, Planer, Energieberater - aber auch Bauherren, Eigentümer, Auftraggeber und Verwalter von Gebäuden. Diese interessieren wohl eher unsere "EnEV-Häppchen" in Facebook, weil sie dadurch über manches Problem erfahren, das auch sie möglicherweise betreffen könnte.

Twitter ist für uns eher von Interesse angesichts der politischen Aspekte bei der Fortschreibung der Gebäuderegeln über die wir berichten. So wie in diesen Monaten, wenn sich sowohl das GebäudeEnergieGesetz (GEG) als auch das KlimaSchutzGesetz (KSG) in der Diskussion befinden.

Sehr gut kamen auf Twitter auch Beiträge an in denen wir kurz berichteten über Diskussionen im Bundestag zu unseren Themen. Wir werden also auch weiterhin diese Kanäle gerne nutzen und unsere Leserschaft auf diese Weise auch erweitern.

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Wichtige Hinweise:
Wir haben diese Informationen nach bestem Wissen und mit größter Sorgfalt erstellt, dennoch können sich Fehler ergeben haben. Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass alle Angaben und Hinweise ohne jegliche Gewähr erfolgen. Es gelten unsere Allgemeinen Geschäfts-Bedingungen.

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Institut für Energie-Effiziente Architektur mit Internet-Medien
Melita Tuschinski, Dipl.-Ing. UT Austin, Freie Architektin, Stuttgart